×

Gengenbach: 07803 89-0
OG Ebertplatz: 0781 472-0
OG St. Josefsklinik: 0781 472-0

Fachkliniken | Offenburg Ebertplatz Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Ästhetische Chirurgie: Brust

Zurück zur Fachklinik

Ästhetische Chirurgie: Brust

Abbildung Brust, weiblich

Eine Vergrößerung der Brust erfolgt in der Regel über das Einbringen eines Brustimplantates. Diese bestehen aus einer Silikonhülle, die mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit Silikongel gefüllt ist. Bei der Brustvergrößerung kommt es nicht nur zu einer reinen Vergrößerung der Brust, sondern auch zu einer Veränderung der Form und meist auch zu einer Anhebung der Brustwarzen.

In der Regel wird das Implantat über einen kleinen Hautschnitt in der Unterbrustfalte oder auch in der Achselhöhle eingebracht. In besonderen Fällen kann dies auch über die Brustwarze erfolgen. Die Lage der Implantate muss individuell mit den Patientinnen besprochen werden. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, das Implantat unter den Brustmuskel zu legen oder direkt unter die Brustdrüse. Meine neue Methode legt das Implantat direkt in den Muskel ein. Dadurch kann eine besonders schöne Form bei großer Langlebigkeit erreicht werden.

Dies ist abhängig von vielen individuellen Faktoren und wird bei der Untersuchung genau besprochen. Das anfängliche Spannungsgefühl lässt nach wenigen Wochen nach. Auch wird die anfänglich ballonierte Form nach kurzer Zeit in eine natürliche Tropfenform umgewandelt sein. Eine Veränderung des Dekolletés wird ebenfalls erreicht.

Operation: ca. 1 - 2 Stunden

Narkose: Allgemeinnarkose

Aufenthaltsdauer: 1 – 2 Tage in der Klinik, selten ambulant

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 5 – 7 Tagen

Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2 Wochen

Preise: Individuell auf Anfrage nach Untersuchung

Abbildung Brust und arme, weiblich

Bei dieser Operation soll die Größe und meistens auch die Form, die durch eine starke Größenzunahme nach unten hängend ist, verkleinert und auch gestrafft erden. Hierbei verändert sich auch die Höhe und Lage des Brustwarzenkomplexes. Ziel soll eine natomisch gerechte Lage der Brust und des Brustwarzenkomplexes zum Brustkorb und zum übrigen Körper sein. Selbstverständlich soll die Brust auch ästhetischen Ansprüchen unterliegen. Es gibt bei entsprechenden Übergrößen auch die Möglichkeit der medizinisch indizierten Brustverkleinerung, wenn z. B. übergroße Brüste zu Hautschäden in der Unterbrustfalte und/oder zu Fehlhaltungen und Rückenschmerzen führen. Dies muss im Einzellfall mit den Patientinnen bzw. auch den Kassen abgesprochen werden.

Für diesen Eingriff werden die Brüste genau vermessen und die Drüse entsprechend geschätzt. Auch der Brustwarzenkomplex muß neu vermessen und eingepaßt werden. Je nach Operationsverfahren ist auch eine normale Stillfähigkeit und Sensibilität gegeben. In aller Regel lassen sich Brüste, wenn nicht übergroß, durch narbensparende Verfahren operieren, sodass in einem kleinen Bikini die ohnehin unauffälligen Narben gut zu kaschieren sind.

Operation: ca. 3 – 4 Stunden

Narkose: Allgemeinnarkose

Aufenthaltsdauer: ca. 2 - 4 Tage in der Klinik, selten ambulant

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 2 Wochen

Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2 – 3 Wochen

Preise: Individuell auf Anfrage nach Untersuchung

Abbildung Brust, weiblich

Bei einer Bruststraffung wird nicht wie bei einer Verkleinerung überschüssiges Gewebe entfernt, sondern der eigentliche Drüsenfettkörper, der meist durch Gewichtsreduktion und/oder auch nach Schwangerschaften verkleinert ist und einen schlaffen Hautfettmantel zurückgelassen hat, neu geformt und angehoben wird, sodass nun die überschüssige Haut über die neu geformte Brust anmodelliert und gerafft werden kann. Dabei kommt es zu einer Anhebung und Lageveränderung des Brustwarzenkomplexes (MAK). In der Regel ist ein narbenarmes Verfahren möglich. Die Brüste werden vor der Operation genau vermessen, um die richtige Lage des MAK zu bestimmen. Die anfänglich ballonierende Form wird sich nach wenigen Wochen in die natürliche und ästhetisch ansprechende Tropfenform ausbilden. Unter Umständen ist eine Kombination mit einem kleinen, unter den Brustmuskel eingebrachten Implantat zur besseren Projektion sinnvoll.

Operation: ca. 3 Stunden

Narkose: Allgemeinnarkose

Aufenthaltsdauer: ca. 2 - 4 Tage in der Klinik

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 2 Wochen

Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2 – 3 Wochen

Preise: Individuell auf Anfrage nach Untersuchung

Abbildung Brust und Hand, weiblich

Bei einem Brustaufbau handelt es sich um einen medizinischen Eingriff, um nach einer notwendigen Brustentfernung die amputierte Brust ästhetisch und natürlich wieder aufzubauen. Es gibt grundsätzlich zwei Verfahren mit:

  • Implantaten
  • Eigengewebsaufbau



Bei den Implantaten handelt es sich ähnlich wie bei einer Brustvergrößerung um ein Einbringen von Silikonimplantaten in eine vorher gebildete Gewebetasche. Beim Wiederaufbau mit körpereigenem Hautfett und manchmal auch Muskelgewebe wird aus dem Rücken bzw. auch aus dem Bauchbereich Gewebe entnommen und frei an die amputierte Brust verpflanzt. Je nach Vorbehandlung ist auch eine Kombination aus Eigengewebe und Implantat möglich. In jedem Fall soll durch den Brustaufbau die amputierte Brust in Größe und Form einer gesunden Brust angeglichen werden. Die Entnahmestellen lassen sich gut und ästhetisch versorgen. Häufig ist als zweite Operation nach ca. 6 Monaten eine Verkleinerung und /oder auch Straffung der gesunden Seite notwendig.

In der Regel ist auch im gleichen Verfahren der Wiederaufbau der Brustwarze mit dem Warzenhof möglich. Jede Frau soll die Chance haben nach einer entstellenden Operation wieder einen ganzheitlichen Körper zu bekommen und damit ein neues Lebensgefühl.

Operation: Je nach Ausdehnung und Art der Operation zwischen 2 und 8 Stunden

Narkose: Allgemeinnarkose

Aufenthaltsdauer: ca. 2 -14 Tage in der Klinik

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 3 - 4 Wochen

Arbeitsfähigkeit: nach ca. 6 Wochen

Preise: medizinisch indizierte Kassenleistung, evtl. Individuelle Zuzahlung auf Anfrage nach Untersuchung

Brust, maennlich

Eine ungleich vergrößerte männliche Brust nennt man Gynäkomastie. Unter gewissen Umständen kommt es beim Mann zu einer Vergrößerung der Brust ein- oder beidseitig. Dies kann während der Pubertät, aber auch im späteren Alter vorkommen. Ursachen können sowohl pubertätsbedingt, Fettleibigkeit, hormonelle Veränderungen, angeborene Gendefekte, Anabolika sowie auch Karzinome (z. B. Hodenkarzinom) sein. Nach entsprechender Voruntersuchung kann dann eine weitere Therapie operativ erfolgen. Hierbei wird in aller Regel durch einen kleinen Hautschnitt im Brustwarzenvorhofrand die störende Brustdrüse komplett entfernt und durch meist gleichzeitige Kombination mit Fettgewebsabsaugung eine gute Konturierung und Glättung der gesamten Brust erreicht. Die verbleibenden Narben sind im Brustwarzenvorhofrand liegend und damit praktisch unsichtbar. Meist zieht sich die vergrößerte Haut von selbst zusammen.

Operation: ca. 1 – 2 Stunden

Narkose: Allgemeinnarkose

Aufenthaltsdauer: ca. 2 - 5 Tage in der Klinik

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 7 Tagen

Arbeitsfähigkeit: nach ca. 1- 2 Wochen

Preise: Individuell auf Anfrage nach Untersuchung, evtl. medizinisch indizierte Kassenleistung

Logo der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

Zu den Bereichen

Ärztliche Leitung

Abbildung Dr. Tilman Schottler

Dr. Tilman Schottler
Chefarzt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Sekretariat/Terminvereinbarung

Eva-Maria Emden
Tel. 0781 472 - 3601

Astrid Perkams
Tel. 0781 472 - 3603

Fax 0781 472 - 3602
E-Mail: plastischechirurgie.og(at)ortenau-klinikum.de

erreichbar: Mo–Do 8–16 Uhr,
Fr 8–12 Uhr