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Ortenau Klinikum in Offenburg setzt erweiterten Nichtraucherschutz um

Mitteilung Offenburg-Gengenbach

Auf dem Gelände am Standort Ebertplatz ist das Rauchen ab kommenden Montag nur noch in vier ausgewiesenen Raucherzonen zulässig

Um Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Ortenau Klinikums in Offenburg vor ungewolltem Passivrauchen zu schützen, hat die Klinik mit Wirkung ab kommendem Montag, 27. April 2015, ein generelles Rauchverbot auf dem Gelände an ihrem Standort Ebertplatz erlassen. Ausgenommen sind lediglich vier ausgewiesene Raucherzonen, in denen die Klinik Raucherpavillons aufgestellt hat. Diese befinden sich in der Nähe des Haupteingangs, des Mutter-Kind-Zentrums, angrenzend an die Personalwohnhäuser sowie beim Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe. Mit dem neuen Konzept weitet das Ortenau Klinikum in Offenburg das bisher für die Klinikgebäude bestehende Rauchverbot auf das gesamte Klinikgelände aus.

„Im Interesse unserer Patienten, Besucher und Mitarbeiter hoffen wir darauf, dass das neue Raucherkonzept den Interessen aller Rechnung trägt. Wir bauen auf die Toleranz und den guten Willen der Raucher zum Erreichen eines „rauchfreien“ Klinikums“, betont Verwaltungsdirektor Mathias Halsinger.

Mit dem neuen Konzept zum Nichtraucherschutz reagiert die Klinikleitung auf zunehmende Beschwerden von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern über Geruchsbelästigungen und Verschmutzungen durch weggeworfene Zigarettenkippen insbesondere in den Eingangsbereichen der Klinik.

Durch das bereits bestehende Rauchverbot in den Gebäuden hatten sich auf dem Gelände unkontrolliert Raucherzonen gebildet. Deshalb will die Klinik das Rauchen auf dem Krankenhausgelände jetzt kanalisieren und aus sensiblen Bereichen, wie den Eingangsbereichen, ganz fernhalten.

Das Rauchverbot gilt auch für den Innen- und Außenbereich des Cafés sowie für die der Klinik zugehörigen Ärztehäuser und Personalwohnheime. Der erweiterte Nichtraucherschutz schließt ebenfalls den Konsum von E-Zigaretten ein. Um auf das Rauchverbot hinzuweisen, hat die Klinik in den vergangenen Tagen Schilder und Wegweiser aufgestellt. Außerdem wurden alle Aschenbecher außerhalb der Raucherzonen entfernt. Zu dem Konzept zählt ebenfalls ein Vortragsangebot in der zweiten Jahreshälfte, das Patienten und Mitarbeiter über die Themen Tabakprävention und Raucherentwöhnung informieren wird.

Geplant ist, das neue Konzept zum Nichtraucherschutz nach der Einführung am Ebertplatz auf die beiden anderen Standorte St. Josefsklinik und Gengenbach auszuweiten.