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Armbänder für mehr Patientensicherheit

Das Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach hat kürzlich das Tragen von Patientenarmbändern eingeführt

Offenburg, 23. November 2016 – Um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen, hat das Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach kürzlich flächendeckend die Verwendung von Patientenarmbändern eingeführt. „Die Sicherheit unserer Patienten während der Krankenhausbehandlung hat für uns oberste Priorität“, so Mathias Halsinger, Verwaltungsdirektor des Ortenau Klinikums Offenburg-Gengenbach.

Jeder stationäre Patient erhält deshalb ab sofort bei der Patientenaufnahme ein entsprechendes Armband. Auch einem Teil der ambulanten Patienten wird das Tragen der Armbänder empfohlen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Das Armband dient während des gesamten Krankenhausaufenthaltes dazu, bei allen Behandlungsschritten die Identität des Patienten eindeutig festzustellen oder zu kontrollieren. Verwechselungen, etwa bei der Gabe von Medikamenten sowie von Blut oder Blutprodukten wie auch bei Operationen, sollen dadurch ausgeschlossen werden. Das Patientenarmband enthält ein Etikett mit dem Namen und Vornamen, dem Geburtsdatum, dem Alter und einer Aufnahmenummer in Klarschrift und als Barcode. Das Tragen der Armbänder ist ein Angebot der Klinik. Die Beteiligung der Patienten ist freiwillig. Nach der Entlassung wird das Armband gemäß den Bestimmungen des Datenschutzes als Datenmüll entsorgt.

Im Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach werden pro Jahr über 140.000 Patienten stationär und ambulant versorgt. Auch die anderen Häuser des Klinikverbundes setzen Patientenarmbänder ein, um für eine maximale Sicherheit ihrer Patienten zu sorgen.