×

Gengenbach: 07803 89-0
OG Ebertplatz: 0781 472-0
OG St. Josefsklinik: 0781 472-0

Aktuelles und Termine | Aktuelle Mitteilungen und Veranstaltungstermine im Überblick Aktuelle Mitteilung

Leistungsspektrum an Klinikstandorten Gengenbach und Kehl auch 2018 unverändert

Planungen für Zusammenführung ohne Auswirkungen auf aktuellen Betrieb/ Neuausrichtung greift ab 2019

Ortenau Klinikum-Geschäftsführer Christian Keller (l.) in der Informationsveranstaltung für Beschäftigte des Ortenau Klinikums Kehl. © Ortenau Klinikum

Offenburg, 12. Oktober 2017 – Bei zwei Informationsveranstaltungen an den Standorten des Ortenau Klinikums in Gengenbach und Kehl hat Ortenau Klinikum-Geschäftsführer Christian Keller gemeinsam mit den Klinikleitungen und dem Gesamtpersonalrat kürzlich die Mitarbeiter über die angelaufenen Planungen für die Zusammenlegung beider Standorte informiert. Zum 1. Januar 2019 soll nach dem im Sommer vom Kreistag beschlossenen „Modell Landrat“ die Orthopädie mit ihrem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung von Gengenbach nach Kehl verlegt werden. Ein Konzept zur Nachnutzung des Standortes Gengenbach als Einrichtung des Klinikverbundes ist zurzeit in Arbeit.

Mit Blick auf die Bevölkerung und niedergelassene Ärzte betonte Keller, dass die Planungen keinerlei Auswirkungen auf den laufenden Betrieb beider Standorte hätten. „Bis Ende 2018 werden beide Kliniken das bisherige Leistungsspektrum auch weiterhin auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau anbieten“, so Keller. „Es gibt keinen Grund, die beiden Häuser nicht aufzusuchen“.

Gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Standorte bekräftige der Geschäftsführer, dass alle Beschäftigten auch weiterhin im Klinikverbund gebraucht und keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen würden. „Wir brauchen sie alle und wollen, dass Sie die bisherige sehr gute Arbeit für das Ortenau Klinikum fortführen“, sagte Keller. In allen Bereichen, in denen Veränderungen anstehen, sagte der Geschäftsführer den Beschäftigten zu, bis Ende dieses Jahres Klarheit über ihren künftigen Arbeitsplatz ab 2019 schaffen zu wollen. Der Klinikverbund werde sich bemühen, allen Beschäftigten an ihrem Wunsch-Arbeitsplatz eine Perspektive zu geben.